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Freitag, 29. Mai 2015

Das Essay vom Recht auf Widerstand

Wozu haben unsere Verfassungsgründer überhaupt noch das unabänderliche "Recht auf Widerstand" (Artikel 20), ins Grundgesetz eingebaut, wenn keiner Gebrauch davon machen darf?

So dieses Recht doch geradezu für Situationen geschaffen wurde, in denen realitätsfremde und egomanische Politiker schlicht Volksverrat begehen und sogar die Existenz der Nation aufs Spiel setzen; indem sie amtsmissbrauchend eine fatale Überfremdungs-Doktrin umsetzen wollen, an deren Ende alleine in diesem Jahrhundert, ganze 120 Millionen Migranten nach Deutschland einwandern müssten: Um die Kontos weniger Wirtschafts-Milliardäre und -Großaktionäre zu füllen. 

Das Volk selber aber, benötigt keinerlei Zuwanderung. Im Gegenteil: Es reguliert seine Geburtenrate passend zu den immer knapper werdenden Resourcen dieses Planeten. Ein natürliche, geographische Anpassung per biologischer Intuition. Optimal für ein gebildetes, zivilisiertes und weitblickendes Volk.

Da die falsche, "kompensierende" Überfremdungs-Doktrin, das Ende der deutschen Nation als Ethnie bedeutet, sehe ich mich als Historiker, Enthüllungsjournalist und Schriftsteller zurecht befugt, offiziell und legal in den Widerstand zu gehen, indem ich Aufklärung betreibe. Das bin ich meiner deutschen Kultur, Sprache und Nation insgesamt schuldig, von der 90 % aller großen Erfindungen ausgehen - und hinter denen heute die ganze Welt profitiert.

In Deutschland leben ohnehin schon 30 Millionen Menschen mehr, als dieses Land autarkt mit Lebensmitteln versorgen könnte. Das natürliche Schrumpfen der Bevölkerung ist demnach eine adequate Korrektur zum Richtigen. 

Es macht daher überhaupt keinen Sinn, dass - während sich das deutsche Volk intuitiv dem Gebot der Zeit anpasst - seine gedungenen Politiker gleichzeitig und kontrovers, wildfremde Menschen hierher lotsen, um die Wirtschaft zu bedienen. Sprich: Um die Taschen der Milliardäre und Großaktionäre zu füllen. 
Von der ausgehenden Gefahr der somit entstehenden Parallelgesellschaften und Religionszwistigkeiten, mal ganz abgesehen.

Die Renten wären sicher und gewährleistet, wenn es schlicht keine Zweckentfremdungen derselben mehr gäbe. So reichten auch die Beiträge für den Ruhestand der Arbeitnehmer völlig aus - selbst bei weitererem Schrumpfen der Bevölkerung. Lediglich die ganz hohen Beamtenrenten müssten gegebenenfalls gekürzt werden, weil diese ja aus dem allgemeinen Sozialtopf abgezweigt werden. Das wäre ebenfalls korrekt, weil die nie was eingezahlt haben und ohnehin schon viel zu viel Pension einheimsen - im Vergleich zu denen, die tatsächlich gearbeitet und produziert haben für dieses Land.Wenn dann auch noch die Millionen Scheinasylanten  - die also nicht verfolgt werden - entfielen, reichte selbst ein minderer Sozialtopf bestens aus für den Erhalt einer intakten Gesellschaft.

And so I say in my Essay:

"Daher sollten alle vom Volke gewählten Mitglieder des Bundestags ihren Pflichten nachkommen, indem sie den destruktiven und verräterischen Wirtschafts-Lobbyismus in den eigenen Reihen bekämpfen und die totale Überfremdungsdoktrin des Joachim Gauck & Apparatschiks stoppen! Geld ist nicht ALLES !!!"

Nachtrag:
Allein in 2013 sind 1.4 Millionen Fremde nach Deutschland zugewandert. In 2014 waren es deutlich mehr und in 2015 werden es vermutlich 2 Millionen sein. Seit Beginn des Jahrhunderts sind mehr als 16 Millionen Fremde nach Deutschland gekommen um zu bleiben. Das IFO-Institut hat weitere 30 Millionen plus Anhängsel bis 2050 vorausgesagt - und dann mindestens nochmals so viele bis 2100, usw, usw. Dabei leben in der BRD jetzt schon, kaum noch 50 Millionen ethnische Deutsche. 

So hat am 26. August 2012, Joachim Gauck in Rostock - nämlich als erster Politiker und Präsident Deutschlands überhaupt - die BRD zum offiziellen Einwanderungsland für alle Welt proklamiert; ohne jegliches Mandat vom deutschen Volke oder dessen gewählten Bundestags. Am 7. Februar 2014 hat er im indischen Bangalore noch eins drauf gelegt: "Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon." Seither strömen die Afrikaner, Orientaler und Balkaneser wie besessen nach Europa, mit Endziel: Deutschland. Und kaum einer von denen ist eine wirklich qalifizierte, ach so arg benötigte Fachkraft.