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Freitag, 15. Mai 2015

Das Essay von der Rassenbutter

Ein Rassist ist einer, der sich von anderen Rassen die Butter nicht vom Brot nehmen lässt - und sie lieber selber isst.

Ein Anti-Rassist (Gutmensch) lässt sich von anderen Rassen sehr wohl die Butter vom Brot nehmen - wahrscheinlich weil er Vegan ist, oder auch nur bescheuert.

Ein Kosmopolit aber bringt den anderen Rassen bei, wie sie bei sich zu Hause selber Butter herstellen können - und kassiert ordentlich Courtage dafür.
  
Und dann gibt es noch die fremden, skrupellosen Großaktionäre und Heuschrecken, die billige Arbeitskräfte für ihre Fabriken nach Europa treiben, indem sie Kriege und Krisen in der dritten Welt anzetteln. So auch deren willige Handlanger, die hierfür arschkriecherisch ihre Ämter missbrauchen.

Im Übrigen: Gott war der erste Rassist - denn er trennte die Rassen durch Meere und Kontinente voneinander. "Und siehe, es war gut so", lobte er sich am 7. Tag selber. Auch ließ er sich von der Spezies Mensch nicht die Butter aus dem Paradies nehmen - nur den Sündenapfel.

DIE Frage: War er ebenso ein Rassist, als er nur das Volk Israel zu seinem auserwählten Volke machte? 

Konklusion: Jeder hat das natürliche Recht auf Gleichsein unter Gleichen. Und jeder hat das kulturelle Recht auf Bewahrung seiner Heimat mit all deren Werten und Traditionen. Kein Redlicher also braucht die totale Vermischung!

So wünsche ich allen Afrikanern die hierher migriert sind, schnell zu lernen wie man Wirtschaft richtig macht - und dann nix wie zurück nach Hause zu den Gleichen, um dort das Erlernte zum Wohle aller umzusetzen. Und für Herrn Gauck sollte man in Afrika den ewigen Posten eines Honorar-Konsuls einrichten - wo er doch so gerne unsere Butter verschachert, für 20.000 € im Monat plus Kost und Logis. Auch scheint er die Afrikaner sowieso mehr zu mögen als uns.