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Sonntag, 14. Juni 2015

Grexit, ich kanns nimmer hören

Gleich nach dem manipulierten Beitritt Griechenlands in den Euro, verstreuten mächtige US-Banken massig Kredite unter das griechische Volk - und ganz besonders unter die korrupten Obermarodeure dieses völlig orientalisch überfremdeten Landes, das kaum noch was anzubieten hat von jenem hellhäutigen Menschenschlag, der vor 2.500 Jahren die führende Denk-Elite der antiken Welt hervor brachte.

Mit dem Hintergedanken, dass die EU schon gradestehen würde für diese - ohne jegliche Sicherheiten, verschleuderten Kredite -, überschwemmten Goldman-Sachs, die FED & Co den griechischen Markt mit Geldern. In dieser Flut und dessen Rückzahlungs-Zunami mit Zinseszins, ertrinkt die griechische Wirtschaft und ganz besonders das geplagte Volk schon seit Jahren. Kein Rettungsring greift, alles versifft im griechischen Korruptionssumpf, den niemand trocken zu legen weiß. Und Gott pennt.

Denn 90 % der Hilfsgelder aus der EU gehen an die Banken und ihre Obermarodeure, die sich von den Bonis teure Häuser in Berlin und anderen deutschen Großstädten einkaufen - sodass sie auch hier in Deutschland immer mehr Territorium besitzen und schon fleißig in der deutschen Politik mitmischen - auf die gleiche korrupte Weise wie bei sich zuhause. Und das auch noch mit Erfolg und dem Segen deutscher Politiker, die osteuropäische Billigarbeiter zur Häusersanierung der Reichgriechen zulassen.

Der deutsche Steuerzahler macht also die reichen Griechen noch reicher, ohne auch nur einen Arbeitsplatz dafür zu erhalten. Zugleich aber pumpt der deutsche Steuerzahler somit indirekt auch die Immobilienblase auf, sodass sich kein ehrlich arbeitender Mensch noch eine bezahlbare Wohnung leisten kann in diesem Lande. Bezahlbar ist nämlich nur eine Immobilie die man in spätestens 30 Jahren abbezahlen kann - mit Umschuldung vielleicht in 40 oder sogar nur 50 Jahren. Unbezahlbar aber ist eine Immobilie, wenn die nächste Generation den Kredit übernehmen muss, falls sie erben will. Meist aber geht alles wieder an die Bank zurück - und man lebte quasi nur zu einer völlig überhöhten Miete darinnen und plagte sich zeitlebens mit der Angst herum, eines Tages dann doch von der Bank auf die Straße gesetzt zu werden. 

Und dann alle Jahre immer wieder, dieses unendliche Echo nach Erlösung, welches "Grexit" heißt. Gleichzeitig die systematisch verbreitete Panik vor der Abschwächung des Euros, wenn keiner mehr daran glaubt - eher nur noch dranglaubt wegen ihm. Und immer wenn der Grexit zum Greifen nah ist, gibt es einen neuen G7-Gipfel, bei dem die großen Industrienationen gemeinsam vor die Bänker treten müssen und beschwören, dass die Steuerzahler weiterhin fleißig bluten sollen für die Tilgung der Goldman-Sachs & FED Kredite. Eine halbe Billion Euros haben diese Marodeure den europäischen Steuerzahler gekostet - bis jetzt, Juni 2015. Davon schultert Deutschland den größten Geldsack; ca. 180 Milliarden € die auf nimmerwiedersehen an die korrupten Bänker gegangen sind.

 Dafür: Danke, ihr korrumpierten Finanzjongleure einer geplagten EU, die ihr niemals Europäische Patrioten wart! Möget ihr in der Hölle verrecken - ganz, ganz langsam! Und wir schaun euch dabei genüßlich zu. Schade nur, dass es keine Hölle gibt und anderseits auch keinen biblischen Gott. Aber vielleicht erschlägt euch ja bald der Blitz beim Scheißen?! Host mi, Donar?