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Donnerstag, 17. September 2015

Da gab es mal ein tüchtiges Volk ...

Da gab es noch bis voriges Jahrhundert dieses kleine aber feine Völkchen in Siebenbyrgen, dem Land der sieben Mysterien: Transsilvanien. Es waren die letzten Überlebenden der gotischer Stämme - ein altgermanisches Relikt, erhalten in archaischer Sitte und Sprache: Die Nachkommen des legendären Königs Alarich, unter dessen Führung sie einst das mächtige Rom samt Byzanz zugleich besiegten. Man glaube es nicht, aber dieses Volk war auch nachhaltig derartig schlagkräftig, dass es den beiden plündernden Imperien für immer ein Ende setzte und somit alle Kelten und Germanen Europas von der römischen Plage befreite. So geschehen im Jahre 410 u. Z.

Anschließend besiedelten sie Burgund, das Elsass, Lothringen und gründeten weiter oben am Rhein das Königtum Xanten. Das Nibelungenlied erzählt heute noch von ihnen; wie dieses geheimnisvolle Nebelvolk sich in Worms irgendwie selber in die Quere kam und wie dann die Kriemhild-Nibelungen wieder zurück in die alte Heimat zogen, nach Sieben-Byrgen. 

Hier wurden sie herzlich empfangen vom eigenen Volke der schon früher zurück gekehrten gotischen Stämme, welche da waren: Skyrer, Gepiden, Markomannen, Daker und Langobarden. Es war dieses, von hohen Bergen umgebene Transsilvanien damals die östlichste Trutzburg des Germanentums. Und so kämpften sie über die Jahrhunderte hinweg erfolgreich gegen die Wandervölker aus Asien und dem Orient. Sie besiegten Dschingis-Khan, Kublai-Khan, die wilden Mongolen, die Tataren, die Kumanen, die Petschenegen, Chasaren und zuletzt auch die Türken und Russen. Niemand kam an ihnen vorbei - und die germanischen Völker des Westens konnten sich in Sicherheit wiegen, sodass Fortschritt und Wohlstand im Abendland entstand.

Aber all diese unzähligen Schlachten forderten, in den anderthalb Jahrtausenden der Abwehr, ihren Blutzoll. Es wurden weniger Kinder geboren als Krieger auf den Schlachtfeldern fielen. Das Volk schrumpfte von Jahrhundert zu Jahrhundert immer mehr. Und dann kam auch noch der erste Weltkrieg. Und weil sie sich hier wieder für den deutschen Kaiser in die Breschen schlugen, galten sie nach dem Krieg, ebenso als besiegt - obwohl sie keine einzige Schlacht verloren hatten.

Das reiche Sieben-Byrgen wurde im Jahre 1920, im Diktat von Trianon, dem unbedeutenden, unterentwickelten Ländchen Rumänien zugesprochen - eben weil es Deutschland verraten hatte. Das schwache Rumänien holte sich zur Verstärkung diverse muslimische Orientaler aus der Türkei, Syrien, Libyen und Ägypten. Zigeuner nannte man die, die da plötzlich den Siebenbyrgern, als Aufpasser, vor die Türe gestellt wurden. Das war der Anfang vom Ende.

Nur kurz währte die Befreiung von dieser pseudo-orientalischen Plage - nach Ausbruch des zweiten Weltkrieges, wo die Siebenbyrger erneut zu den Waffen griffen und ein letztes Mal für das Tugendhafte kämpften, was vom alten Groß-Germanien noch übrig war. Die kulturverrohten Bolschewiken aber obsiegten, enteigneten sie und verschleppten das halbe Volk in die Sowjetunion zu Reparationsarbeiten. Nur wenige überlebten diese Konzentrationslager der kommunistischen Siegermacht.

Die Nachkommen Alarichs waren erledigt und wurden letztendlich von jenen "integrierten" Orientalern vertrieben, die nun schon seit ein paar Jahrzehnten auf deren Ländereien saßen und heute genüsslich im Fernseher verfolgen, wie andere Muslime nun auch noch Restgermanien bevölkern: Deutschland, Österreich, Schweden, etc. Dass bei diesen Bildern, dem Exil-Siebenbyrger die Zornesader am Halse schwillt, versteht leider kein Gabriel, kein Gauck und keine Merkel. Denn noch spüren diese Naiven ja nicht das Messer am eigenen Halse; bei all der Politiker-Hornhaut die sich um deren Gewissen und Hirn geBILDet hat.