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Dienstag, 11. Oktober 2016

Die afrikanische Bevölkerungsexplosion

Eigentlich dürfte es in ganz Afrika nur 500 Millionen Einwohner geben - hätte man die Naturgesetze walten lassen und hätte der weiße Mann keine Nahrung und Medikamente dorthin geschafft, damit sich die Welthändler ungehindert bereichern am Elend des schwarzen Mannes. 

Das tragische Ende dieser fiesen Transaktionen: Heute leben vier mal mehr Menschen (rund 2 Milliarden) auf dem afrikanischen Kontinent, zumal der Vatikan dort jegliche Art von Verhütungsmittel untersagt hat.

Es ist also die Schuld des weißen Mannes, wenn jetzt Afrika aus allen Nähten platzt und die Schwarzen, Araber und andere, wie besessen nach Europa fliehen; zu jenen quasi, die das afrikanische Elend indirekt ausgelöst haben, indem sie den Unfähigen zu noch mehr Unfähigkeit verholfen haben.

Die Natur lehrt uns nämlich: Wenn eine Spezies sich aus eigenen Anstrengungen nicht selbständig ernähren oder heilen kann, dann muss sie untergehen. Wir aber haben dieses Gesetz gebrochen. Und nun bestraft uns die Natur selbst - nach gleichem Gesetz.

Denn es war und ist definitiv falsch, den Afrikanern ganze Berge von fertigem Mehl und konserviertem Fleisch zu schenken, anstatt ihnen nachhaltige Landwirtschaft beizubringen - was dann aber letztendlich dennoch nichts gebracht hätte, weil denen die genetisch veranlagten Tugenden für die Einhaltung einer dauerhaften Disziplin und Ordnung fehlen.

Wie auch immer: Jetzt migrieren die "vielzuvielen" Afrikaner nach Europa; auch auf Einladung deutscher Politiker, die anscheinend nicht genug bekommen können von afrikanischen Fachkräften und sie somit schon unmittelbar von der afrikanischen Mittelmeerküste mit Schiffen abholen.

Das Ende vom Lied wird sein: Vorübergehend bekommen wir hier in Europa bald schon Rassenunruhen wie in USA und am Ende Zustände wie in Afrika selbst. Mögen wir dafür alle in der Hölle schmoren, weil wir das Erbe der intelligentesten Rasse dieses Planeten verspielt haben.

Erklärung:
Ich schreibe "Spezies", weil der "Homo Africanus Niger" wie die schwarze Rasse einst wissenschaftlich benannt wurde, eine apparte Entwicklung zwischen den Phasen Homo Erectus und Homo Sapiens durchmachte, sodass die Schwarzen auch heute noch bei Geburt einen Steißwirbel mehr haben unten am Rückgrat - dafür aber einen Wirbel weniger ausgeprägt oben in den Schädel hinein. Das macht sie einerseits athletischer und anderseits unfähiger, auf Dauer mentale Hochleistung zu erbringen. Ist leider so; kein Baum wächst wie der andere. Der eine gibt Früchte - der andere Dornen. Frage: Auf welchem gefällts dem Affen mehr und dem Pfaffen dennoch sehr?