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Montag, 7. Januar 2013

AUGSTEIN, EIN ANTISEMIT? NÖ!

AUGSTEIN, EIN ANTISEMIT? NÖ!

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/antisemitismus-debatte-der-fall-augstein-a-875976.html 

Viele reden von Antisemitismus, ohne zu wissen was überhaupt ein Semit ist. Semiten sind alle Nachkommen des Noahsohnes Sem: Äthiopier, Araber, Hyksos, Malteser, Minäer, Sabäer, Ostsemiten (Chasaren), Akkader, Babylonie
r, Assyrer, Amoriter, Ammoniter, Aramäer, Hebräer (Judäer und Israeliten), Kanaaniter, Moabiter, Nabatäer, Phönizier, Samaritaner und Syrer.


Folglich ist Antisemit, nur wer Feindseligkeit insgesamt gegen all diese Völker äußert. Nun, Augstein hat nichts gegen diese Völker - im Gegenteil, er wünscht diesen Menschen und deren Länder nur das Beste - also ist er auch kein Antisemit.
Er äußert lediglich Bedenken über den stetig seitenlastiger werdenden Schmelztiegel Europa - und er weist auf die Gefahren hin, die sehentlich daraus erwachsen. Bald kippe das Boot, mahnt er! Das darf er sehr wohl. Ja, das ist sogar seine kolumnistische Pflicht im 'Spiegel'. Er kolportiert Aufklärung auf der Basis von publizierter Meinungsfreiheit.


Zur dieser Meinungsfreiheit gehört auch die Debatte über nichtintegrationswillige Ausländer, die z.B. nach Deutschland kommen und hier leben wollen, aber nicht den normalen Entwicklungsweg beschreiten möchten, sondern lauter Privilegien verlangen, als wären sie was ganz besonderes. Das sind z.B. Semiten arabischer Herkunft, die als Asylsuchende hier sofortiges Bleibe- und Arbeitsrecht beanspruchen und somit einigen Deutschen den Brotverdienst streitig machen. Zugleich aber nisten sie sich in einer islamistischen Parallelgesellschaft ein und verfolgen ein einziges Ziel: Die Installierung der Sharia in Westeuropa. Klar, dass sowas Ängste und daher implizit Antisemtismus schürt.


Aber es sind auch Ostblock-Semiten jüdischer Herkunft, die hierher kommen und vielfältige Entschädigung verlangen, weil ihr Großvater oder Großonkel, vor drei Menschengenarationen, ein angebliches Opfer des Holocaust gewesen sei. Ohne Zweifel hat es die damaligen Opfer gegeben - genauso aber auch falsche Opfer, wie gefälschte Urkunden und Pässe. Unzählige Personen haben nach dem Krieg die 'Fronten gewechselt' und sich vom Täter zum Opfer stempeln lassen. "Ja, wir waren im KZ - aber nicht als Aufseher, sondern als Gefangene". 


Viele 'Nachkommen' dieser Leute sprießen nun wie die Pilze aus dem Boden, kommen nach Deutschland, machen auf Märtyrer und verlangen Gelder, Wohnungen und gutbezahlte Arbeitsplätze. Sie nehmen den rechtmäßigen Opfernachfolgern die Masse weg und agieren dazu auch noch deutschfeindlich. Und das allerdreisteste ist: Sie tätovieren sich, 70 Jahre nach dem Holocaust, selber KZ-Nummern in die Oberarme, und tragen somit keinesfalls zu Völkerverständigung und Frieden bei. 

Diese betrügerischen Profiteure suchen kein Miteinander sondern schüren das ewige Gegeneinander. Sie ergattern sich, über diese Masche, gutbezahlte Funktionen und bilden sich nach kurzer Zeit sogar ein, den Deutschen und allen anderen sagen zu müssen wo's langgeht!?

Wen wundert es noch, wenn da Antisemitismus aufkeimt?!
Und, darüber schreiben, darf jeder - besonders ein Herr Augstein.



J.A.