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Sonntag, 20. Mai 2018

Pfingsten


(eine Glosse, geschützt durch die Kunst- und Meinungsfreiheit gem. Art 5 GG d. BRD / So'n Kack aber auch, dass man Selbstverständliches heuer überall hinschreiben muss, wo man seinen Senf abgibt in diesem dunkelrot-marxistisch angeschmierten Dichter&Denker-Land)

Heute feiern die Christen das Fest namens Pfingsten: Die Gründung der christlichen Kirche sowie die Aussendung des heiligen Geistes über die Menschheit. Ein erfolgreiches Startup-Unternehmen das binnen 2000 Jahren massig Reichtum und Macht schöpfte; durch die Erfindung des Teufels, die Angstmacherei mit demselben und dann aber der allheilenden Errettung durch einen Jesus Christus der zur Rechten Gottes säße im Himmel; via Priester, Ablasszahlung, Klingelbeutel und Petzerei aus dem Beichtstuhl. Und das ging so:

Da saßen sie nun verarscht am Tische des Chavout-Festes, im alten Hyerushalaym: Die 12 Jünger jenes Mannes der sich als Messias ausgegeben hatte und der wegen Königsanmaßung ans Kreuz geschlagen wurde, zusammen mit zwei anderen Verbrechern. Und siehe, es ergab sich folgendes Gespräch:

Andreas (Bartholomäus): „Nun ist es schon um die 50 Tage her, dass sie ihn ans Kreuz geschlagen haben, unseren Rabuni.“

Nathanael: „Gut dass Jessef ben Arimatreia die Söldner bestochen hat, ihn vorzeitig vom Kreuz zu nehmen, als er nur ohnmächtig war. Sonst wäre er jetzt wirklich mausetot. Und die Beine haben sie ihm auch nicht nicht gebrochen, wie es üblich ist, damit der Hingerichtete seine Henker nicht im Hades verfolgen könne.“

Zebedäus (Jakob der ältere): „Wo kein Hingerichteter da auch kein bangender Henker. Wozu also noch die Beine zerschlagen, wo sie ihm doch eher das Leben gerettet haben. Schön auch von Marja und Magdalena, dass sie ihn in der Grotte sauber gewaschen und gesalbt haben.“

Alphae (Jakobus der jüngere): „Haha, und wie sie erst erschraken als unser Magier wieder zu sich kam, sich aus dem Linnen schälte und verdottert um sich guckte. Jesses-Maria! Es hätte sie schon jemand einweihen können.“

Johannes: „Und nach nur einer erholsamen Nacht konnte er schon wieder laufen, der Vrecker. Sieben Leben wie ne Katze, das muss man ihm schon lassen. Da haben sie aber alle blöd geschaut am nächsten Tag, als die Grotte leer war und nur zwei Bengel davor spielten.“

Thomas: „Er kam ja als erstes zu uns ans Feuer und meinte, der Trick sei perfekt gelungen und er sei vollkommen übern Berg, dank seines Könnens. Dass ich nicht lache! Er redete lauter wirres Zeugs und ich musste ihm sogar den Finger auf die noch blutende Brustwunde legen, wo dieser Trottel von Longinus seine Speerspitze unbedingt hinein stechen musste.“

Judas Ischariot: „Zwanzig Silberlinge hat es mich gekostet, ihn aus Jerusalem zu schmuggeln. Seither hat sich aber jede Spur von ihm verloren. Und kein Hahn kräht mehr nach ihm – so, als hätte es ihn nie gegeben.“

Matthäus: „Er hat sich und uns alle lächerlich gemacht und verraten. Hat nämlich am Ende doch nichts gebracht. Wenn er jetzt nicht endlich bald wieder auftaucht, um sich selber als leibhaftiges Wunder zu präsentieren, war alle Plackerei umsonst. Als Wiederauferstandener muss er unbedingt zurück kehren, wie abgemacht. Und wir als seine Jünger könnten ihm dann erneut falsche Blinde und Lahme beschaffen. Mensch, war das ein Leben in Hülle und Fülle, als sie uns überall noch beköstigten und beherbergten. Wie Götter!“

Philippus: „Den hat bestimmt Maria-Magdalena umgekrempelt - denn die ist ebenfalls wie vom Boden verschwunden. Ihr gefiel halt unser betrügerisches Zigeunerleben nicht mehr. Und sie hat Schiss bekommen und wollte ihn nur noch für sich haben. Manche munkeln, sie habe ihn sogar bewogen, nach Indien auszuwandern. Was aber soll nun mit uns geschehen? Bleiben wir zusammen oder geht ein jeder seines Weges?“

Taddäus: „Wir wählen einen neuen Oberguru – und der zieht denselben Hokuspokus ab. Und wir anderen bringen ihm weiterhin gekaufte Scheinkranke zur Wunderheilung. Hahaha. Was einmal funktioniert hat klappt auch ein zweites Mal. Nur legen wir uns dann nicht mehr mit den Obrigkeiten an, wie Jesus es ja unbedingt tun musste.“

Simon: „Er war letztendlich größenwahnsinnig geworden. Hat selber an seine Wunderkräfte geglaubt und sogar, dass er unsterblich sei. Wenn ein Scharlatan mal selbstverliebt wird und seinen eigenen Lügen glaubt, baut er eben nur noch Scheiße; so wie mit Lazarus, als er dem die Show gestohlen hatte. Lazarus wollte nämlich selber den Wiederauferstandenen markieren – und zwar aus eigenen Kräften. Jesus sollte nur ein umher tingelnder Wunderheiler bleiben. Dann aber hat er Lazarus das Geschäft seines Lebens vermasselt, indem er sich selber zu Lazarus' Wiederbeleber kürte.“

Petrus: „Ich habs: Wir erzählen überall, dass er uns, und nur uns, andauernd erscheint - als ein auserkorener Sohn Gottes! Und dass er vor uns her schwebe wie ein weissagender Geist, und dass er wiederkehren werde als Auferstandener um zu richten die Lebendigen und die Toten. Und dass nur diejenigen in den Himmel kämen, die an ihn Jesus und seine Kirche glauben. Aber vorher müssen wir noch schnell einen bösen Widersacher erfinden: einen grausigenTeufel der die Menschen verführt, damit sie in der Hölle schmoren. Errettet aber werden nur die Anhänger unseres Messias Jesus ...“

Alle Zwölfe im Chor: „… und die uns gut durchfüttern! Denn wir sind des Heilands 12 Apostel. Ha-Ha-Ha! Ja, das soll unsere Kirche sein, in Ewigkeit Amen!“ 

Chronik: Und siehe, in ihren Augen züngelten plötzlich feurige Funken und jeder begann in einer anderen Sprache zu sprechen. Am nächsten Tag schon, zogen die 12 Jünger aus und erzählten allen Menschen in der Welt die Story vom Wiederauferstandenen. Und merke, es hat funktioniert: man glaubte ihnen zunehmends, bewirtete und beherbergte sie und ihre klerikalen Nachkommen, bis zum heutigen Tage.

Einfalt: Ein ausgeklügeltes Teufelswerk! Kruzifix! Denn der wahre Messias kann Jesus wohl nie gewesen sein, so es doch in allen Prophezeiungen hieß, er bränge den absoluten Frieden und alle Völker würden sich dann untereinander lieben. Dieser eine aber hat neben den üblichen Gier- und Machtkriegen auch noch die Glaubenskriege entfacht. Vor Jesus Ankunft zog nämlich niemand in den Krieg im Namen eines Gottes. Denn darum waren sie ja Götter, um in gar nichts die Hilfe mickriger Menschen zu benötigen. Man erflehte lediglich ihre Hilfe um Schlachten zu gewinnen. Nicht umgekehrt!

Zweifalt: Daher ist mein Gott ein Grashalm mit Wurzeln in schlichter Erde

Eine Woche in 2018


(Persiflage nach Art. 5 GG d. BRD)

Prämisse: Der Friedenstaube regnet es allmählich den weißen Anstrich ab. Aas-Krähe, ich höre dich tapsen!

-          Im Kubaner-Land stürzt ein Flugzeug ab, 100 Tote - und den Pleite-Revoluzzer Fidel Castro schert es nicht die Bohne, die er sich nunmehr von unten anschaut beim Wachsen.
Link: Flugzeugabsturz auf Kuba 

-          Im Juden-Land feiern sie "70 Jahre Israel" und schießen 70 selbsteingeladene Palästinenser übern Haufen am Stacheldraht.
Link: 70 Jahre Israel / erschossene Palästinenser  am Stacheldraht

-          Im Russen-Land weiht Obermacher Putin die längste Brücke Europas ein und lenkt höchstpersönlich einen Laster voller Giftkröten auf die eroberte Krim-Halbinsel (einstiges Ostgotenland – aber die Ukrainer ärgern sich).
Link: Putin mit Laster über Krim-Brücke 

-          Im Engen-Land heiratet der Sohn eines Rittmeisters, auf Schloss Windsor, die jungfräulich geschiedene Halb-Afroamerikanerin, deren weißer Vater sich erst gar nicht traut, zusammen mit Gospelchor und Zappel-Bischoff, übern Teich zu fliegen in die St.George-Kapelle einer modern durchgeschüttelten Queen.
Link: Windsorhochzeit des Hewitsohnes?

-          Im nordischen Koreaner-Land steht dem Diktator ein Furz quer, weil er nicht mitspielen darf beim Kriegsmanöver der Amerikaner vor seiner Lüste-Küste.
Link: Kim tobt wegen US-Manöver 

-          In Chinesen-Land ist schon wieder ein Sack Reis umgefallen – und keiner tut was dagegen, damit das endlich mal aufhört!
Link: Sack umgefallen in China 

-          Im Deutschen-Land schimpft eine wackere Kampflesbe über eine volksverräterische Kanzlerin, Kopftuchmädchen sowie alimentierte Messermänner und andere Taugenichtse mit Asylbetrüger- und Landnahme-Intentionen.
Link: Weidel Rede im Bundestag 

-          Im Vatikan-Staat plant die klerikale Schwulen-Liga weiterhin den Sturz des völlig unmodernen Papstes, da Hetero.
Link: Vatikan von Schwulen-Lobby unterwandert 

-           Im Tante-Emma-Laden um die Ecke sind die Migräne-Zäpfchen ausgegangen – und die Gleitcreme auch noch.
Zäpchen & Gleitcreme 

-          Im Iraner-Land will man jetzt Bio-Stinkbomben aus Indien kaufen, anstatt Atombomben zu bauen. Giftkröten aus Indien werden über die Krim aus Russland importiert.
Stinkbomben für den Iran? 

-          In Texaner-Land erschießt ein Schüler 10 Mitschüler – und Präsident Trump rügt die noch immer nicht bewaffneten Lehrer.
Trump rügt unbewaffnete Lehrer 

-           Im Franzosen-Land zerbricht sich ein Präsident Macron den Kopf, wie er am listigsten deutsches Geld verprassen kann. Es knirscht und kommt zum Bruch.
Macrons Aufbruch mit deutschem Geld 

-          Im Diesel-Land ziehen egoistische Reiche in die Innenstädte ein – weil in den duften Villenvororten zu viel eingebrochen wird. Nun stinkt ihnen aber, dass auch Arme durchs Zentrum fahren dürfen mit Autos; bestechen die Grünen und senken den Stickstoffoxydpegel.

-          Im Ungarn-Land haben sie den Kriegstreiber und Halsabschneider Soros rausgeschmissen, der auf den totalen Kollaps Europas 1 ganze Billion $ gewettet hat und dafür fleißig mithilft, indem er den kriminellen Flüchtlingsschmuggel unterstützt, mittels Finanzierung der NGO’s mit neulich wieder 18 Milliarden  Dollar.
Link: 18 Milliarden $ Spende von Soros an NGO's 
Link: Soros Rausschmiss auch aus Ungarn 

-          Im Bayern-Land werden überall Kreuze und Wolpertinger aufgestellt gegen die bösen Mächte der islamischen Landnahme.

-          Im Niemands-Land träumt ein Boheme endlich mal von einer friedlichen, besseren Welt voller weißer Tauben die niemandem mehr auf den Kopf scheißen wollen.

-     Im Krähen-Land aber ist die weiße Farbe alle - nun fressen sie alle Kreide.                                                                                            

Samstag, 12. Mai 2018

Überreaktion aus lauter Schiss


(eine Meinung, frei nach Art. 5 GG d. BRD)

Er hat gewaltig Schiss bekommen: Joachim Herrmann der bayerische Innenminister, Zögling und Nachfolger von Günther Beckstein, der Anfang der 90-er die rechtesten Polizisten nach Erlangen geholt haben soll, damit sich von hier aus der NSU ungestört entfalten könne? Jene Organisation aus Ex-Stasileuten und Ultrarechten, auch in hohen Ämtern, deren Ziel es war, ausländische Geschäftsleute zu vernichten, streng nach der Devise: Wenn schon Ausländer im Lande, dann nur als Malocher auf unterster Stufe. Alle Selbständigen abknallen, vergiften, Sexfallen stellen, Leichen in den Keller schieben. Ich als Opfer, kann ein sattes Lied von singen.

Als die antifaschistische Organisation PROLOS Wind davon bekam, führte sie im September 2017 eine Demo durch: "Joachim Herrmann, Welcome to Hell", eben in Erlangen, dem Wohnort Herrmanns und meiner Wenigkeit; wo sich in den Siebzigern die RAF-2 latent profilierte und gegen die Karl-Heinz Hoffmann die berühmt-berüchtigte "Wehrsportgruppe Hoffmann" ins Leben rief, der heute fälschlich auch das eine und andere in die Schuhe geschoben wird. Ein konfuser Hexenkessel dieses "Erlangen Ist Dufte"; heimliche Siemenszentrale, Internationaler Komiksalon, Poetenfest. Friede, Freude, Teufelskuchen.


Jedenfalls endete jene Demo mit der Szene, wo der Teufel dem bayerischen Innenminister Joachim Herrmann die Kehle durchschneidet. Und dieses Bild hat sich dem CSU-ler derartig tief in die Albträume gebohrt, dass er binnen eines Jahres das neue Polizeiaufgaben-Gesetz konzipiert hat, um Bayern zum absoluten Polizeistaat zu verdonnern. Er will jeden und alles unter Kontrolle kriegen!


Gegen Herrmanns Polizei-Überwachungsstaat protestierten am Vatertag 2018 mehr als 40.000 Demonstranten in München. Und das ist erst der Anfang - denn es ist Wahljahr in Bayern, wo wieder Kreuze (Folterinstrumente) an die Wände genagelt und die Keller von Andersdenkenden erneut reichlich mit Leichen kontaminiert werden. Der Innenminister aber sinniert finster weiter vor sich hin, in seinem eigenen Sadomaso-Keller in Erlangen, dem einzigen Ort wo er sich noch sicher fühlt und von wo aus er ungestört weiter Abstruses fürs Volk elaboriert; wie einst Dr. Frankenstein in seinem Gruselkabinett. 

Link: Demo gegen Herrmanns Polizeistaat

Als nächstes präsentiert er uns wahrscheinlich das Gesetz gegen Flüche und böse Albträume - und verbietet per Dekret sogar deren Wahrwerdung.

Ich frage mich, wozu haben wir denn überhaupt noch Klöster in Bayern? Ich meine, er ist doch eh katholisch und weiß, dass er nur dort wirklich sicher ist vorm Teufel! Allemal sicherer als im CSU-SM-Keller. Ansonsten gäbe es da noch Irrenhäuser, eben für solche Leute die sich immer öfter irren und fortwährend eine Gefahr darstellen für freiheitsliebende Menschen.

Dienstag, 8. Mai 2018

Firma Jesus & Marx & Murks


(Eine X-Hommage zum 200-Jahre-Jubiläum Karl Marx' 1818-1883)

Den ersten scheinheiligen Kommunisten schickten die schlauen Gott-Erfinder bereits vor rund 2.000 Jahren ins Rennen. Alle Menschen des Planeten gleich zu machen – aber sich selber viel gleicher und über allem erhaben: Jesus Christus der Retter und Heiland des von ihm geschaffenen Clans von klerikalen Profiteuren. „Nehmet von den Reichen und gebet es den Armen“, predigte er, machte Ramba-Zamba im hochheiligsten Tempel und nannte die damaligen Priester allesamt Räuber im Hause seines Vaters JEHOVA (Jahwe).
  
Sind sie aber, meiner Meinung, auch heute noch geblieben – nur diesmal in Jesus' eigenen Kirchen, Kathedralen und sonstigen Verklärungshäusern die der Apostel Petrus vom Vatikanhügel aus weltweit initiierte, als erster Papst und Märtyrer; allerdings nachdem Jesus ihn zurecht einen >Teufel< nannte: „Weiche von mir Satan!“, verfluchte der falsche Messias damals seinen listigsten Jünger. (Guckst du in Mathäus 16:23)
Tausend Jahre später kam dann der Kreuzzügler Robin-Hood, arg gewandelt, aus dem heiligen Lande zurück(Robinhood = Räuberschaft, wie Neighborhood = Nachbarschaft) und praktizierte ähnliche Thesen, beraubte die Tüchtigen und gabs den Schmarotzern - bis sein "samariterhaftes" Streben sich zwischen den ewig geilen Schenkeln der Lady Marion verlor.

Erst um 1848 machte dann Karl Marx endlich Nägel mit Köpfen und zimmerte damit deutsch-gründlich den Sarg für alle feudalen Kapialisten. Er brachte das „Manifest der Kommunistischen Partei“ heraus: Eine Gebrauchsanweisung zur systematischen  Enteignung von Monarchen, Großgrundbesitzern und Fabrikanten; damit Lenin bald schon seinen roten Terror durchziehen könne und seine Urenkel jetzt, ein paar Jahrzehnte später, als auserwählte Großaktionäre, sich ganze Länder und Konzerne unter den Nagel reißen können - unter dem Decknamen der ebenso scheinheiligen >Globalisierung< ; dem modernen Welt-Evangelium. Natürlich fromm bauend auf die erfolgreiche Methodik des alten und neuen Testaments: Predigt billiges Wasser aber saufet selber guten Wein!
Und unser einstiger Beichtstuhl heißt heuer Facebook und Twitter, wo wir all unsere illustre Gesinnung, via geballter Dummheit, direkt in die Fänge der Profiler posten. Guckst du z.B. hier. So sitzt nicht mehr der Pfaffe hinterm Vorhang, sondern allwissende NSA-Agenten direkt am Browser.

An dieser Stelle: Gruezi, Servus und Shalom! Möge der ewige Murks mit euch sein! Denn, ein Gespenst geht wieder um: es ist das Gespenst des umvolkenden Global-Kommunismus.