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Montag, 6. Juli 2015

Billiger Euro - schwaches Europa.


Vor Jahren bekamen wir für einen Euro ganze anderthalb Dollar. Heute, im Jahre des Herren 2015, nur noch einen knappen Dollar. Dejavù - denn um die Jahrtausendwende bekamen wir schon mal nur so wenig? Klaro! Allerdings für eine D-Mark. Will heißen: Binnen fünfzehn Jahren verdienen wir nur noch halb so viel wie die Amerikaner. Mittels listiger Währungstrickserei können die USA-ler heute also doppelt soviel einkaufen bei uns - ohne dass die auch nur um einen einzigen Deut besser geworden wären.

Und wenn Politiker da meinen, ein schwacher Euro sei gut für die europäische Konjunktur - weil somit mehr europäische Waren verkauft werden würden -, dann lügen diese falschen Lobbyisten. Denn die Rohstoffe für die Herstellung dieser Waren, werden doch weltweit in Dollar eingekauft; vom Erdöl bis zum Eisenerz.

Was also bringt es Europa denn, wenn es aufgrund des billigen Euros eine 1 Million Autos mehr verkauft in die Welt, aber der Mehrertrag aus der Bruttogewinnspanne dann automatisch für den teurer gewordenen Einkauf der Rohstoffe flöten geht – eben weil der Euro so schwach ist und der Dollar künstlich so hochgepusht wurde. Der Gewinn pro verkauftes Auto fällt demnach noch viel niedriger aus als zuvor, sodass die Großaktionäre sofort nach Reduzierung von Personalkosten schreien. Was der schwache Euro also am Ende bringt? Produktionsverlagerungen in fremde Kontinente sowie Entlassungen auf breiter Front - nichts anderes!

Und wo sitzen die allmächtigen Großaktionäre? Na meist im Ausland, da wo der Dollar zuhause ist. Und so manövrieren diese Chaosaren, mithilfe von gekauften Blender-Politikern, die europäischen Volkswirtschaften in den totalen Ausverkauf. Chinesen, Koreaner und andere Asiaten kaufen im Namen amerikanischer Großkonzerne und Großaktionäre, die europäischen Produktionsstätten auf - vor allem deutsche Fabriken und sogar ganze Standorte.

Dieses Ausbluten Europas wird man später als DRITTER WELTKRIEG bezeichnen. Beginn: 11. November 2001 (9/11 / WTC). Private US- Banker haben hierbei dem Dollar-Nachrichtendienst NSA die Legitimation zur totalen Ausspähung erteilt, sodass jedes europäische Betriebsgeheimnis, speziell für sie, gelüftet werde. Die Börsen-Insider kennen daher seit 9/11, jeden geplanten Schachzug europäischer Unternehmen und waren somit um mindestens drei Züge im Voraus. Fazit: Heute, vierzehn Jahre nach 9/11 und der gleichzeitigen Einführung des Euro, gehört diesen Marodeuren die ganze eurpäische Wirtschaft.

Und siehe, jetzt schaffen sie sogar Krisen überall in Afrika, um jede Menge Billigmalocher nach Europa zu bekommen. TTIP und CETA stehen doch vor der Tür. Und korrupte deutsche Politiker mischen da gewaltig mit und galuben, wer weiß wer sie sind. Höchstenfalls nützliche Idioten! Aber ganz sicher: Gedungene Volksverräter! Scheiß auf sie!