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Montag, 17. Oktober 2011

Frauenquote?

Es ist ernst, Leute - die deutsche Ethnie stirbt aus. Die Geburtenrate ist in der letzten Generation derartig zurück gegangen, dass der gesamte Staatsapparat, ohne totale Überfremdung, bald gar nicht mehr als solcher existieren kann, und verschluckt werden würde von seinen Nachbarn. Daher die ebenso falsche Überfremdungsdoktrin, die irrtümlich diese Nation aufstocken soll mit völlig kulturfremden Völkern aus dem islamischen und afrikanischen Raum. Und wer ist Schuld daran? Eine übertriebene Emantipation und kranke Familienpolitik!

Während die Nachbarn Deutschlands die Emantipation eher als eine normale Gesellschaftsentwicklung betrachten und ihr freien Lauf lassen, wird hierzulande eine doktrinisierte Staatsreligion daraus gemacht. Mit akribischer Perfektion bastelt man da an einem imgrunde familienfeindlichen Konstrukt und fördert es nun auch noch mit unsinniger Gesetzgeberei: der Frauenquote. Demnach sollen die Führungsgremien zu 30% von Frauen besetzt sein - einfach so, ohne überhaupt besser sein zu müssen als die männliche Konkurrenz. Nur weil sie Frauen sind.

Und von wem kommen solche abstrusen Vorschläge? Von Frauen der Regierungsbank, die noch nie einem normalen Beruf nachgegangen sind - die quasi von der Schulbank direkt in eine Partei geschlüpft sind und sich mithilfe des Parteibuches hochgerangelt haben - ohne jemals die reale Arbeitswelt in der freien Marktwirtschaft erlebt zu haben. Meist "Töchter" von Beruf. Aber gerade weil sie Berufspolitikerinnen sind, sollten sie wissen, dass es dieses bornierte Experiment schon einmal gegeben hat: im früheren Ostblock. Da wurden urplötzlich Menschinnen gefördert, die kaum noch was Weibliches an sich hatten: Mannsweiber, die überhaupt keine Kinder haben wollten und von grundauf alles hassten was männlich war - und dementsprechend auch alles hinterfragten und widersprachen was von einem Manne im Unternehmen kam. Einfach nur des Widersprechens wegen - und um zu zeigen, wie wichtig sie seien. Fazit: Alles ging den Bach runter!

Natürliche Rollenverteilung braucht eine freie Nation, um als solche überhaupt weiterbestehen zu können. Soll doch Mann und Frau selber entscheiden wohin und wie weit sie in welcher Tätigkeit gehen möchten - ohne Quote per Gesetz. Wie hirnrissig ist das denn: Anstatt Kinder zu bekommen und groß zu ziehen, soll die deutsche Frau nun im Nadelstreifenanzug durch die Nation der Denker und Erfindner laufen und den Männern beibringen, wie Autos und elektronische Hightech-Produkte besser gebaut und vermarktet werden können. Und die bisherigen Könner sollten am besten zu Hause bleiben und sich um den Nachwuchs kümmern, den Hasuhalt führen und die "erfolgreiche" Problemlöserin dann am Abend mit einem lecker zubereiteten Dinner erwarten. Und siehe, die deutschen Produkte werden besser, der Absatzmarkt boomt und das Land blüht auf - und irgendwann bringt man den Kerlen auch noch das Kinderkriegen und Stillen bei ?!

Nun frage ich mich aber, wie viele Frauen haben was genau erfunden und entdeckt bis heute? Da gibts leider nur sehr wenige - und selbts diese Frauen forschten an der Seite ihres Mannes und setzten lediglich nach dessen Tod seine Errungenschaften fort. Es ist nun mal gegen die Natur einer biologisch richtigen tickenden Frau, plötzlich hochtechnisierte Maschinen, Formeln oder Raketen zu erfinden. Ihr liegt es eher, Wärme in eine Familie zu bringen und einfühlsam die Kinder zu erziehen. Unternehmertum aber ist das Vollbringen von Erfindungen, neue Ideen zu präsentieren in der Schaffung von Produkten aus Metal, Plastik, Holz oder Chemie. Dafür braucht es ein von der Natur entsprechend gewickeltes Hirn. Dieses Hirn aber lässt sich nicht per Gesetz und Frauenquote umwandeln.

Warum soll denn nicht jeder Mensch einfach nur sein was er durch Schicksal und von Geburt aus geworden ist: Frau oder Mann in all seinen wunderbaren Facetten. Einfach dem Ruf der Natur folgen und sich leiten lassen von seinem kosmischen ICH - seinen Wurzeln und Trieben folgen, und die Nation nicht aussterben lassen. Denn Ethnie ist Heimat + Tradition + Sitte + vertraute Mentalität. Nur so gedeiht das Gefühl von Geborgenheit - denn ohne sind wir rastlos auch im Schlafe und werden nichts mehr  nachhaltig vollbringen.

Abgesehen davon: Die Seele stirbt nie - sie wandert nach dem Tode. So bin ich mir sicher, dass sie nur innerhalb der eigenen Spezies wandert. Und gerade weil ich an ein kosmisches Gleichgewicht in der Natur glaube, denke ich, dass wir im Zuge dieser Seelenwanderung, abwechselnd mal mit weiblich, mal mit männlichem Körper geboren werden.

Also liebe Ladies: Abwarten bis zum nächsten Mal - nicht ungestüm und ungeduldig werden. Einfach nur dem Lauf der Dinge folgen, diszipliniert und weitsichtig agieren - nicht ewig mit dem Schicksal hadern. Richtige Frauen (solche die es verstehen, das Leben in vollen Zügen zu genießen) begehren ohnehin nicht nach undankbaren Funktionen auf, wo dir dann ein Haufen geiziger Aktionäre befiehlt, wie viele Leute du trotz besseren Wissens entlassen musst; nur und nur damit die Teufels-Aktie an der Börse steigt. Diese Gewissensbisse möchte ich nicht einmal als Mann mit mir herum tragen.

Und wir entmannten Männer werden uns auch weiterhin große Mühe geben, richtige Frauen und Mütter zu werden. Brustwarzen haben wir ja schon von Gottes Gnaden - jetzt müssen wir nur noch den Penis nach innen stülpen und warten bis uns eine Gebärmutter wächst. Dann könnt ihr uns nach Lust und Laune befruchten. Fragt sich nur mit was?

Und wisst ihr was ich befürchte? Wenn es tatsächlich diese natale Seelenrotation vom weiblichen zum männlichem und dann wieder zum weiblichen Körper, etc. geben sollte, dann könnte es ja logischerweise so sein, dass die heutigen Oberemanzen im nächsten Leben krasse Frauenverachter sind - weil eben immer extrem. 

Nachtrag: 
Das Mega-Fiasko aber wird sein, dass gerade die eingewanderten Moslemfrauen, in diesem Lande dreimal mehr Kinder zur Welt bringen als die emanzipierten einheimischen Frauen. Binnen zwei weiteren Generationen dürften somit die Islamer die Mehrheit im Lande stellen. Und ich sage euch, German-Ladies: Wenn ihr, die heutigen 30-jährigen Karrierefrauen, in 50 Jahren alt und gebrechlich seid, müsst ihr gedrungener Weise an Allah glauben, um überhaupt noch eine Tagesration Essen abzubekommen. Und eure Enkeltöchter werden in zugeschnürten Kartoffelsäcken über die Straßen laufen und ihren Ehemännern die Füße waschen vor dem Gang zur Moschee. Ich hoffe, dass ihr wenigstens dann meine jetzigen Warnungen versteht:

 Anstatt das eigene Volk vor dem Aussterben zu bewahren, mittels Kinderbekommen und dieselben großzuziehen, habt ihr den Männern ihre angestammten Arbeitsplätze streitig gemacht. Und am Ende sind alle nur noch Verlierer! Ihr habt nämlich das Weiterbestehen eurer Nation einem dämlichen Herumkommandieren geopfert!"

Frauenquote in den Führungsetagen? Gerecht kann doch nur so sein: Genau so viele Prozente an der Spitze, wie unten an der Basis in der Schwerstarbeit.

Fazit: Der Preis dieser übertriebenen Emanzipation wird das Ende des ethnisch deutschen Volkes sein - in spätestens 50 Jahren.

Aufwachen, ihr Traumwandlerinnen!